Therapieverlauf

Erster Kontakt

Rufen Sie mich an (0699/11970376) oder nehmen Sie per E-Mail (gruber.m.praxis(at)gmx.at) mit mir Kontakt auf, um ein Erstgespräch zu vereinbaren. Dabei können wir einander kennen lernen und offene Fragen klären. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie einige Tage Bedenkzeit, in der Sie sich entscheiden können, ob Sie bei mir eine Therapie beginnen möchten oder nicht.

Die Therapie

Die Psychotherapie wird bei jedem Menschen anders ablaufen. Sie muss nichts Sensationelles sein. Die/der KlientIn kann Perioden der Skepsis erleben und sich nach einiger Zeit fragen, was denn dadurch anders geworden sei. Rückfälle werden sich einstellen. All das gehört dazu, ebenso wie Krisen und Höhepunkte, die allesamt Kennzeichen für sich abzeichnende Wendepunkte sein können. Es kann in der Psychotherapie auch zu Extremsituationen kommen. Daher sollten Sie jedes Problem mit der Psychotherapeutin/dem Psychotherapeuten besprechen.

Häufigkeit und Dauer der Sitzungen

Die meisten Psychotherapien finden einmal pro Woche statt. Eine Sitzung dauert im Normalfall 50 Minuten. Die Häufigkeit der Sitzungen kann im Laufe einer Therapie verändert werden. Gegen Ende der Psychotherapie ist eine Verringerung der Frequenz üblich. In jedem Fall scheinen eine gewisse Regelmäßigkeit der Psychotherapiestunden und nicht allzu große Abstände zwischen den Sitzungen günstige Bedingungen für den Entwicklungsprozess zu sein.

Dauer der Psychotherapie

Wenn man von der Kostenfrage und der Frage des Abbruchs von Psychotherapien absieht, hängt die Dauer vom Therapieziel und der Art der Störung ab, im Besonderen auch davon, wie lange diese schon besteht. Je anspruchsvoller das Therapieziel ist und je schwerwiegender und dauerhafter die seelische Problematik ist, umso länger wird die Psychotherapie dauern.

Ende der Psychotherapie

Die Psychotherapie ist dann zu Ende, wenn das Therapieziel erreicht bzw. als nicht erreichbar erkannt wird. Sie geht ihrem Ende auch dann entgegen, wenn der investierte Aufwand nicht mehr dem möglichen oder tatsächlichen Fortschritt entspricht. In jedem Fall ist es eine Angelegenheit, die PsychotherapeutIn und KlientIn miteinander zu klären haben.